Das häufigste Missverständnis: Viele Auswanderer und Expats greifen zunächst zu einer klassischen Auslandskranken- oder Reisekrankenversicherung – und merken erst im Schadensfall, dass der Schutz bei weitem nicht ausreicht.
Reisekrankenversicherungen sind auf Reisedauern von meist sechs bis zwölf Wochen ausgelegt. Chronische Erkrankungen und Vorerkrankungen sind in der Regel explizit ausgeschlossen. Routineuntersuchungen, Zahnarztbesuche und planbare Behandlungen sind nicht gedeckt. Bei einem Langzeitaufenthalt gilt man schnell als im Ausland wohnhaft – womit der Versicherungsschutz erlischt.
Eine Internationale Private Krankenversicherung (IPMI) hingegen ist genau für diese Situation konzipiert: Sie bietet umfassenden Schutz für Personen, die ihren Lebensmittelpunkt dauerhaft oder langfristig ins Ausland verlagern – inklusive Routineversorgung, Vorsorgeuntersuchungen und je nach Tarif auch Zahnbehandlungen und Mutterschaft.
- Reiseversicherungen erlöschen oft nach 6–12 Wochen Daueraufenthalt
- Chronische und Vorerkrankungen standardmäßig ausgeschlossen
- Keine Deckung für Routineversorgung, Zahnarzt, Vorsorge
- IPMI bietet Langzeitschutz ab dem ersten Tag – auch im Wohnland